top of page

Räumliche Wahrnehmung, dreidimensionale Bilder
Mitte der 90er Jahre begann ich, die räumliche Wahrnehmung für mich
zu erforschen, und wollte gerne dreidimensionale Bilder malen.
Ich malte auf zwei Bildern, jeweils das, was ich mit dem rechten und dem linken Auge sah undhatte dazu die Idee die beiden Bilder mit Hilfe von Spiegeln zu einem zusammenzufügen.
Wenn man die Spiegel im 90° Winkel anordnet, und die Bilder dazu im 45° Winkel aufstellt, kann man mit jedem Auge in einen Spiegel und das jeweilige Bild sehen.
Der Abstand der Bilder zum Spiegel entspricht dann dem, den ich auch zu den Dingen (z.B. Stilleben) beim Malen hatte.






"Wir - total normal", 165cm x210cm, 1985,
Wandfarbe & Acryl auf Stellwand
bottom of page